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"Wir sind geboren um das Märchen Wahr zu machen".

Über uns, über die Symbolik der Internetseite 1alle1.info

 Viele können die Form der Informationsdarstellung auf der Homepage 1alle1.info als meinen persönlichen Blog empfinden, aber für mich ist dieses Projekt mehr als ein persönlicher Blog. Das Projekt habe ich für alle gemacht. Meinen persönlichen Blog habe ich in einer Sonderrubrik dargestellt. Ich schreibe überwiegend in russisch, und bei Gelegenheit übersetze ins Deutsch.

Das Informationsfeld ist Eins. Ohne Sie alle, hätte es diese Homepage nicht gegeben. Ich stelle mich den Menschen gleich, die ohne Ihre Taten bekannt zu machen und zu posaunen, das Leben entfalten lassen.

Wir haben eine gemeinsame Verwaltungsorganisation und gleichzeitig haben wir sie nicht.

Unser gemeinsames Verwaltungsorgan ist das Gewissen. Auf Grund dessen übernimmt jeder die Verantwortung für das eigene Tätigkeitsfeld, „hat einen König im Kopf“ und lebt wie er will.

Wir kämpfen nicht.

  • Der Kampfweg ist ein Weg der Veränderung des Geschehens, bei der die Ursache des Problems unberührt bleibt. Den Weg der "Besserung" durch den Kampf, gibt uns in der Regel unser Verstand vor, aber das ist ein Weg in die Endlosigkeit, nur in die Gegenrichtung von dem Urgrund. Es ist wesentlich effektiver zu Gott mit Reue zu kommen, und von Nullpunkt der neuen Einsicht an, befreit und in der Leichtigkeit das Leben neu anzufangen. „…Meine Last ist nicht schwer“ sagt Jesus Christus. Dann ist es auch besser zu lernen in sich die Leichtigkeit zu finden, die Jesus leichte Last. Oder andersgesagt: die einzige und reale Energiequelle im Universum ist unser Schöpfer. Wählen wir den Weg der Leichtigkeit, so erleichtern wir Seine Last. Durch unsere Wahl bestimmen wir den Energieaufwand beim Erreichen des Zieles.
  • Wir lassen alles zu. Begründung: wir können den Vögeln nicht verbieten über unsere Köpfe zu fliegen, aber wir können ihnen verbieten sich auf unsere Köpfe zu setzen und sich Nester zu bauen. Dem Prinzip nach, können wir nicht den destruktiven Gedanken verbieten durch unsere Köpfe zu gehen, aber wir dürfen ihnen nicht die Möglichkeit geben sich in unseren Köpfen anzunisten.

Wir kämpfen:

  • Im Kampf oder ohne zu leben ist nur eine Idee, nicht mehr. Wir dienen der Idee nicht. Wenn ein konkreter Augenblick des Lebens es herausfordert, sprechen wir unseren Opponenten, oder Aggressor in seiner „Sprache“ an, aber dabei denken wir daran, dass jeder Kampf nicht auf den Uhrsprung des Problems zurückführt.

Wir leben einfach,

  • Und machen das Märchen wahr. Bei uns ist „A=A+1“ wobei das „A“- das Ergebnis ist, das in der Zukunft liegt, und die „1“ – die Gegenwart ist.
  • Wir erleichtern das Leben des Nächsten, soweit es uns möglich ist, und lassen die Kraft der Liebe sich durch uns zu entfalten.
  • Uns leitet vor Allem nicht die Idee des zukünftigen Lebens, nicht die Form des Glaubens, sondern das Leben selbst. Ob wir Gewinner oder Verlierer werden, ist uns nicht wichtig. Der Tod nimmt uns alles ab. Wichtig ist nur dass, welche Spur wir hinterlassen.

Wir dienen nicht der Idee ein Paradies auf der Erde zu schaffen.

  • Jede Idee des gesellschaftlichen Aufbauens, wo die Steuerung nicht dem Schöpfer, sondern unserem Gehirn abgegeben wird, lenkt unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Systeme ab und schränkt die Absicht des Schöpfers ein. Wir dienen Gott, da Er und nur Er uns die Energie des Lebens schenkt. Jeder Mensch ist ein winziger Teil des allmächtigen Gottes, und jeder von uns dient diesem Teil nach eigenen Möglichkeiten und in seiner Glaubensform.
  • Ein Paradies in dem „Spiegelland“ zu schaffen, ist utopisch (man sollte einfach den "Spiegel" auflösen).
  • Im "Paradies" zu leben und dabei im "Spiegelland" zu sein - ist real. Ein Mensch, der den Weg zum Leben in der Gegenwart nicht gefunden hat, findet das "Paradies" auch in der Zukunft nicht, da die Zukunft keine Stufen hat.

Wir – das sind die „Auserwählten“: Jeder Mensch auf dem Planet, der den Weg "Gott zu dienen" gewählt hat, wird zu einem Auserwählten. Ich schreibe darüber, um vielen Menschen zu helfen, die Larve des „Auserwählten“ oder des „Heiligen“ abzulegen, oder für diejenigen, die der Meinung sind nicht zu den „Auserwählten“ gehören zu können.

So sehen wir aus:

VanGogh-Bruno-Catalano

Diese Skulptur (eine Darstellung des Van Gogh) steht nicht immer am Meeresstrand. Sie wird von einer Stelle zu einer anderen gebracht und vor wechselnde Hintergründe gestellt.

Der Sinn dieser Skulptur kann folgend sein:

  • das Innere des Menschen ist damit befüllt, was ihn umgibt.
  • das ist die Abbildung von jedem von uns, wo jeder in anderem das findet, was er sucht. Man kann unsere Aufmerksamkeit auf das sündhafte oder auch auf das göttliche Wesen richten. Die Sündhaftigkeit (oder das „Böse“) – ist wie ein Schatten, den zu bekämpfen sinnlos ist. Es ist viel wichtiger und sinnvoller auf die göttliche Monade des Menschen zu achten, damit sie mit Ihrem Licht den Schatten der Sündhaftigkeit überflutet. (es entwickelt sich immer dass, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten)

Der Bildhauer dieser Skulptur ist Bruno Catalano. Er wollte wahrscheinlich auch mit dieser Darstellung etwas anderes ausdrücken.       

Auf der offizielle Seite von Bruno Catalano können Sie seine andere Meisterwerke bewundern. http://brunocatalano.com/

 

Was wir Gott bitten...

Ich bat Gott mir meinen Stolz zu nehmen,
Und Gott antwortete mir:“Nein“.
Er sagte, dass Stolz man nicht nehme,
Man sage sich von ihm los.
     Ich bat Gott mir Geduld zu schenken,
     Und Gott antwortete mir:“Nein“.
     Er sagte, dass Geduld das Ergebnis der Prüfungen sei,
     Sie bekomme man nicht, die verdiene man.
Ich bat Gott mir Glück zu schenken,
Und Gott antwortete mir:“Nein“.
Er sagte, dass er Segen schenke,
Aber ob ich glücklich sei, liege an mir.
     Ich bat Gott mich vom Schmerz zu behüten,
     Und Gott antwortete mir:“Nein“.
     Er sagte, dass das Leiden den Menschen
     von den weltlichen Sorgen entferne und Ihm nähere.
Ich bat Gott um geistliche Weiterentwicklung,
Und Gott antwortete mir:“Nein“.
Er sagte, dass Geist selbst wachsen solle.
     Ich fragte Gott, ob er mich liebt,
     Und Gott antwortete mir:"Ja!"
Ich bat Gott mir zu helfen die anderen so lieben zu lernen,
Wie Er mich liebt,
Und Gott antwortete:"Endlich hast du verstanden,
Worum man bitten sollte….!!!"
     Ich bat um Kraft, und Gott schickte mir Prüfungen,
     Um mich zu härten
     Ich bat um Weisheit, aber Gott schickte mir Probleme,
     Über die man Kopf zerbrechen musste.
Ich bat um Mut, aber Gott schickte mir eine Gefahr,
Ich bat um die Liebe, aber Gott schickte mir
Diejenigen, die meine Hilfe brauchen.
     Ich bat um Wohl, aber Gott gab mir die Möglichkeiten.
     Ich bekam nichts aus dem, worum ich gebeten habe.
     Ich bekam alles, was ich brauchte.
(Mutter Teresa)
 

Nachwort:

Den menschlichen Körper gäbe es nicht, ohne die Außenwelt, die ihn unterstützt, deswegen muss in der wissenschaftlicher Definierung des Körpers auch die Umgebung / das Umwelt, die auf Ihn wirkt, mitberücksichtigt werden. Da ohne Umgebung / Umwelt die Existenz des Körpers unmöglich ist, haben die Streitigkeiten darüber- was davon im Leben wichtiger ist, keinen Sinn.“ I.M. Setschenov. 1861

Über die Unfähigkeit: Es gibt auf der Erde keine unfähigen Menschen, es gibt nur diejenigen, die den Weg sich zu realisieren nicht gefunden haben.

Zusätzlich:

  • Allegorie der "langen Löffel": Das Essen für alle: