Am Anfang war das "Dach"..."
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 Bevor wir zum Konzept kommen, möchte ich Ihnen faszinierende "Puzzle des Lebens" präsentieren. Das wird manchen helfen das Leben in Griff zu bekommen.

Am Anfang war das "Dach"...!

     Die Hauptidee der QGP-Matrix ist – eine Musterschablone als universale Grundlage zu schaffen, mit der jeder Mensch bewusst die Kriterien des Geistes der Gesundheit für jede von vier Evostrukturen der QGP-Matrix: Mensch, Universum, Gesellschaft, Familie, festlegen kann. Schaffen wir hier die Klarheit, so fallen sofort sämtliche Streitereien über die Meinungsfreiheit, Demokratie, Gleichgeschlechte Ehe, staatliche Systeme u.s.w. ab. Zum Beispiel: Die Meinungsfreiheit soll sein, aber ihre Grenzen haben. Erläuterung: Die Dummheit unterscheidet sich von der Genialität in dem, dass die letzte ihre Grenzen hat.

     Der Anwendungsbereich der QGP-Matrix: Diese universelle Musterschablone wurde sowohl für die Diagnose als auch für die Widerherstellung der Gesundheit des Menschen, der Familie, der Gesellschaft und deren Wahrnehmung der Welt im Universum, geschaffen. Universell ist sie in dem, dass sie bei bewahrter INDIVIDUALITÄT von jedem, außerhalb von religiösen Glaubensformen, Nationalitäten und anderen Kriterien der Menschenauseinandersetzung bleibt, und dabei gleichzeitig das ganze Spektrum von Formen der Menschenauseinandersetzung erfasst. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ist der MENSCH UND SEINE GESUNDHEIT. Als Erläuterung dazu sind mehrere Beispiele unter der QGP-Matrix angeführt. In diesen Systemen baut sich alles auf einer gesunden Hierarchie des freiwilligen Dienens des "Oberen" dem "Unteren" auf (Das Universum – dem Menschen, der Staat – dem Volk, die Eltern – den Kindern, u.s.w.).

     Für einen leichten und bewussten Quantensprung der Menschen auf die Bewusstebene der "geistigen Menschheit", halte ich das Verstehen dieser Matrix für sehr wichtig. Wird sie im Prozess des Aufwachens der Seele verstanden, bekommt der Mensch das Bedürfnis nach den hier zu Grunde gelegten gesunden Prinzipien zu leben. Begründung: um "selig" zu werden, genügt es in sich selbst und im eigenen Tätigkeitsfeld die Unterordnung dem Geist der Gesundheit zu schaffen und bei der Schöpfung den Vorzug der Seele anstatt dem Verstand zu geben.        

 

Weiter, bevor die Beispiele vorgeführt werden, wie die QGP-Matrix verstanden und angewendet werden kann, möchte ich Sie an einen Ausschnitt aus dem Werk des englischen Schriftsteller Lewis Carroll "Alice im Wunderland" erinnern:

  •  – wären Sie so nett mir zu sagen, welchen Weg ich nehmen soll, um hier ras zu kommen? (aus dem "Spiegelland")* – fragte Alice
  • - dass hängt in bedeutendem Maße davon ab, wohin Sie kommen wollen. – antwortete der Kater.
  • - mir ist es egal, - sagte Alice
  • - dann spielt es keine Rolle, welchen Weg du gehst, - antwortete der Kater.
  • Fazit: Mann muss in dessen Richtung gehen, was Sie haben wollen, und nicht davon laufen, was Ihnen nicht gefällt. Wie kann man sonnst zu dem kommen, was Sie nicht wissen, was das ist. Wenn Sie nicht wissen wohin Sie gehen sollen, dann kommen Sie nie an Ziel an*. * Ausnahme: wenn Sie nicht dem Weg des Herzens, sondern dem Weg Ihrer Seele folgen. Begründung: Um die Macht der "Logik" auszuschalten, und mal aus dem Zustand der Bedingungslosigkeit agieren zu können.

*(aus dem "Spiegelland") – ist meine Interpretation

Beispiele des Begreifens und der Anwendung der Matrize des gesunden Planeten.

     0) Das Feld des Geistes der Gesundheit: das ist ein sogenannter "Arbeitstisch", auf dessen Feld die Konzentration der Aufmerksamkeit auf das Thema des gemeinschaftlichen Schaffens sowohl einer Einzelperson als auch einer anderen beliebigen Evostruktur gerichtet ist. Dieses bildliche System hilft bewusst "Mitautoren", d.h. Vertreter beliebiger Evostrukturen bis zu dem Schöpfer, für das gemeinsame Schaffen einzuladen. So einen „Arbeitstisch“ kann nicht nur das Außenfeld, sondern auch der eigene Körper des Menschen sein.

     1) Die Evostruktur "Mensch" – ist frei in seiner Wahl so zu leben, wie sie es will und respektiert dieses Recht der Evostruktur: Familie, Gesellschaft und Universum. Ein „erwachter“ Mensch lernt bewusst seine Wahl zu treffen, und die Fertigkeiten der Verwendung von erworbenen Kenntnissen zu bekommen. Zum Beispiel: Der Mensch will nicht so einfach abstrakt gesund, glücklich, erfolgreich u.s.w sein, sondern er will bewusst ihre Kriterien und die „Hintergrundeinstellungen“ definieren, plant eine "Rute", nach der er seine Ziele im Übereinklang mit dem Sozium und Universum realisiert.

     2) Evostruktur "Universum" – (das Kleine im Größten, und das Größte im Kleinen) Dem Menschen wird bewusst, dass das "Universum" (der Gott) schafft jeden einzelnen Menschen aus nur einer einigen befruchteten Eizelle (ohne führender Rolle des Menschen). Das begriffen, versteht jeder Mensch die Erkenntniswichtigkeit der PRINZIPIEN, nach denen sich das Universum entwickelt, und nach seinen Gesetzen. Lebt nach denen und ERLAUBT dem Universum sich von den besten Seiten zu zeigen, um unsere „Bestellungen“ zu erfüllen, was ein natürliches Bedürfnis jedes gesunden Menschen und einer beliebigen gesunden Evostruktur ist.

     2.1) Auf der RELIGIONSEBENE: Alle Doktrinen der Weltreligionen hörten auf "mit dem Rücken zu Gott zu stehen", weil sie sich dabei zu sehr auf die Sünden des Menschen ihre Aufmerksamkeit fokussieren, und schauen endlich zu Gott und finden Ihn in jeder Zelle des Menschen. Erläuterung: Die Sünden sind wie ein Schatten, und der Kampf mit ihnen ist zwecklos. Viel wichtiger ist es den Menschen beizubringen so zu agieren, wie Gott das tut, um selbst zu dem "Licht" zu werden, von dem die "Schatten" sich auflösen. Verstehen zu können, wie Gott agiert ist sehr einfach: Gott schafft es immer aus dem Zustand der Bedingungslosigkeit. Näher darüber ist es in den folgenden Abschnitten erläutert: z.B. "Das inneren Gyroskope des Menschen" und "Duhoslav und Duhoslava" (noch nicht übersetzt). Für viele wird der Artikel: Bestätigung, dass es keine Bosheit gibt, hilfsreich sein.

     3) Evostruktur "SOZIUM" – das ist ein vielschichtiges System von Interessengemeinschaften bis zu den Staaten und überstaatlichen Plattformen. Alle Mitglieder der Gesellschaften verstehen, dass in einem gesunden System alles dem Menschen und nicht dem drang das Geld zu vermehren, wie es z.B. in den Kapitalistischen Ländern aufgezwungen wird, wo im Grunde genommen, die wahren Werte durch künstliche ersetzt werden. Das Sozium akzeptiert und erkennt die Lebensfreiheit jedes Menschen und der Familie an, aber verbietet dabei den „kranken“ Familien und einzelnen Personen ihre „Krankheiten“ zu propagieren und zur Schau zu stellen. Damit schränkt das SOZIUM die Freiheit der Wahl die Evostrukturen Mensch und Familie nicht ein, da jede von der zuletzt genannten akzeptiert die Freiheit der Wahl einer Evostruktur, die übergeordnet ist. Zu den Krankheiten zählen, z.B.:

  • Gleichgeschlechte Orientierungen in allen ihren Entfaltungen. Begründung: sollte das Sozium ihre Lebensweise vollständig übernehmen, geht es zu Grunde.
  • Unzucht und Verlust der Sittlichkeit.

Weiter zeige ich Beispiele der GesungheitsPRINZIPIEN auf den Ebenen des "WortRating des Menschen", der UNO, des Staates, des Gesetzgebers und der Finanzsystemen:

     3.1.) Auf den Ebene des "WortRating des Menschen": Das Einführen dieses neuen Begriffes in die Gesellschaft ist sehr wichtig. Das "WortRating des Menschen" - ist die Bewertung, ob der Mensch sein Wort oder Versprechen gehalten hat, und wie es ausgeführt wurde. Mit der Zeit wird sich dieses "WortRating des Menschen" in eine unverderblichste und stabilste "Währung" transformieren. Näher darüber hier --->
     Eine „Nebenwirkung“ des Übergangs auf die Währung "WortRating des Menschen" ist eine flächendeckende Wiederbelebung der Werte von Sittlichkeit und der Weggang von käuflichen Politikern. Verantwortungslosigkeit wird sich nicht mehr lohnen und nicht mehr im "Trend" sein.      

     3.2.) Auf der Ebene der Union der Vereinigten Nationen wird festgelegt:

  • alle grundlegenden Menschenrechte jedes Menschen im beliebigen Land.
  • Alle grundlegenden Prinzipien und Rechte der Erderesursennutzung. Laut dieser Prinzipien wird das „Privatbesitzrecht“ jedes einzelnen Landes durch die Rechte der Verwalter ersetzt. Da niemand es recht hat sich das anzueignen, was von ihm nicht geschaffen wurde, und die Staaten sind hier keine Ausnahme.

     3.3) Auf der Staatsebene: Das System wird nach den Prinzipien eines GmbH aufgebaut, in dem das gesamte Volk des Staates sein eigener Gründer und Inhaber ist. Das wird in den ersten Punkten der Verfassung festgelegt, und schafft somit reale wirkliche Voraussetzungen dafür, dass der gesamte Staatsapparat seinem Herren – seinem Volk dient. Die Gründerversammlung des Volkes bestimmt den s.g. „Geschäftsführer“ und andere Verwalter, um die notwendige Gesetzbasis und andere Systeme zu schaffen, damit der Willen des Volkes erfüllt wird.

     Der Privatbesitz auf das Land ist durch das Nutzungsrecht ersetzt. Das Nutzungsrecht erlaubt dem Menschen das Land im Rahmen der Allgemeinheit des Landes und allen Volksgruppen unseres Planeten zu gebrauchen, z.B. das Land zu bearbeiten, nützliche Produkte herzustellen, u.s.w., ohne dem Land Schäden hinzuzufügen. Mit der Abschaffung des Rechtes auf Privatbesitz eines Grundstückes werden sämtliche Probleme gelöst. Bei dem freiwilligen Verzicht auf den Privatbesitz eines kleinen Teiles des Landes, bekommt der Mensch in "Besitz" quasi das gesamte Land des Staates.

Das ist keine Wiederholung der Erfahrung des Sozialismus, in dem der Mensch alles nur nominal besaß, sondern ein neuer Mechanismus, wo alle Rechte des Staatsinhabers, und die Prinzipien des Schaffens von diesen Rechten, im Grundgesetz des Landes festgelegt sind. Das schafft den Grund für Wechsel der Bewusstseindenkmuster vom kollektiven "wir=d.h. konkret keiner", zum "Ich + Ich…=WIR". Damit kann jede Hausfrau tatsächlich aktiv bei der Regierung des Staates mitwirken, wenn ihr der Umfang Ihrer Verantwortungsfelder bewusst wird. Dafür reicht es ihr aus die PRINZIPIEN und das Model zu verstehen, die zu Grunde der Entwicklung der Gesellschaft gelegt sind.  

     3.4.) Auf der Ebene der GESETZGEBENDEN SYSTEME: hier ist alle einfach. Es genügt in der Widerspiegelung jedes Gesetzes das Prinzip zu beachten: „Nicht der Mensch ist für das Gesetz geschaffen, sondern das Gesetz für den Menschen“. Werden nach diesem Prinzip alle Gesetze regelmäßig gefiltert, und dabei die Hierarchie des gesunden Dienens beachtet, dann bleibt es von den allen Bändern der Gesetzbücher nur eine „Handvoll“, die jeder gebildete Mensch versteht. D.h. die Texte der Gesetze sollen nicht in der Sprache „Jurist für den Juristen“ sondern „Jurist für das Volk“ dem er dient, geschrieben werden. Die Aufgabe der Richter wird es nicht die Beurteilung des Menschen, sondern das Finden einer Lösung die dem Menschen die Möglichkeit gibt im Sinne der Gesellschaft zu agieren.

     3.5.) Auf der Ebenen der FINANZSYSTEMEN: Das Grundrecht der Geldemission gehört nur dem gesamten Volk eines konkreten Staates, in dessen Namen und Vollmacht das Geldsystem geschaffen wird. Parallel zu dem kann jeder Mensch und beliebige Gesellschaft zu einem Emittenten werden, d.h. sie haben das Recht auf die Emission eigener Geldwehrung und Wertpapiere, dessen Konvertibilität durch mehrere entsprechende Verträge auf verschiedenen staatlichen Systemebenen festgelegt wird. Die Bankzinsen sind verboten, da es absurd wäre, wenn ein „Einzelkörper“ (der mit dem Volk unzerteilte Staat) sich selbst Zinsen anrechnen würde. Wirtschaftsfachleute können solch eine Sichtweise bestreiten, indem sie meinen, dass durch solche eigenartige Entropie des Wehrungsäquivalents, dessen Mechanismus durch den Bankzinssatz zum Anlauf gebracht wird, die Menschen zum Geldumlauf motiviert werden. Ja, tatsächlich, wenn das KAPITAL (was lediglich nur eine relative Messeinheit ist) an der Spitze des Anstrebens der Gesellschaft und deren Gesellschaftsform ist, dann ist dieses System tatsächlich das Beste für einen gesetzlich verdeckten Betrug. Aber wir sprechen doch von einer GESUNDEN Gesellschaft, in der JEDER GESELLSCHAFTER sich als Teil des Ganzen wahrnimmt, wo jeder den Zusammenhang seiner Taten mit dem Wohlhaben der Gesellschaft, der Familie und seinem eigenen ansieht. Und das ist keine Utopie, wenn im Staat die Surrogate der Werten und Demokratie durch eine direkte Volksherrschaft im Namen des Dienens dem wahren Wert – dem MENSCHEN ersetzt werden.

    4.) Evostruktur "FAMILIE" – ist in ihrem Wahl frei so zu leben, wie sie will, selbst bis zu einer FREIWILLIGEN gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Das Prinzip der Freiheit der Wahl wird immer und überall bewahrt, aber dabei respektiert jede Familie die Freiheit der Wahl der Gesellschaft nach den QGP-Matrix, Grundprinzipien der Gesundheit, zu leben und sich zu entwickeln. Sicherlich ist die Gesellschaft zu den kranken Familien nicht gleichgültig, aber den kranken Leuten müssen Zeit und Möglichkeit gegeben werden von sich selbst zum „Friseur“ zu kommen.

 

Antworten auf die Fragen und Behauptungen,
die während der Diskussionen entstanden sind.

     Behauptung: Dieses Konzept und das Quant des gesunden Planeten – das ist ziemlich utopisch. Den Menschen darf man nicht eingrenzen oder zu den einheitlichen Prinzipien und schon gar nicht zu einem „Etalon“ binden.
     Antwort: Den Menschen sollte man tatsächlich zu nichts „binden“. Wichtig ist, dass der Mensch von sich aus selbst bereit ist, die hier angebotene Wahl zu treffen, denn das oben genannte Quantum des gesunden Planeten ermöglicht das ganze Spektrum des gesunden Energieaustausches nur in fünf Grundelementen zu erfassen (das fünfte Element ist das "Arbeitstisch"). Wenn Sie was Besseres vorschlagen könnten, würde ich mich sehr freuen. Und was aus meiner Sicht wirklich Utopie ist – das ist eine Illusion der Tätigkeit oder eine „zombierte“ Tätigkeit nach dem Bewusstseinsmuster der Menschenmasse. Eine bewusste Wahl aber in Ehrlichkeit zu leben, sich anzustreben keine Verzerrung der Information in sich selbst und in eigenem Tätigkeitsfeld zuzulassen, dass ist schon der richtige weg zur gesunden Lebensart. Und die „Bindungen“ zu den einheitlichen Prinzipien der Ehrlichkeit sind hier sehr hilfsreich. Anders gesagt: wir bekommen die Möglichkeit Sündenfrei zu leben, wenn wir uns an Gott binden. Bei Entfernung vom Gott (vom Etalon der bedingungslosen Liebe) bekommen wir die Freiheit in Sünden zu leben. Den Begriff „Sünde“ sehe ich als banale Informationsverzerrung und das Agieren aus diesem Zustand.

     Behauptung: Geist ist "Nichts", und wir können ihn nicht zu Grunde legen, weil es ihn nicht gibt. Den Geist haben sich Menschen einfach ausgedacht. Alles, an was wir glauben, gibt es nur in unseren Köpfen, und in dem, woran* wir glauben (*d.h. die Gegenstände beinhalten Informationen, die Menschen ihnen gegeben haben).
     Antwort: Ja, ich stimme dem zu, dass er "Nichts" ist. Wir können ihn sogar als "0" bezeichnen. – Aber woher entstand das Zeichen "Null"? – Na ja, den haben wir uns aus dem "Nichts" genommen und uns geeinigt, das "Nichts" als "0" zu bezeichnen. Dasselbe Prinzip betrifft unsere andere beliebige Relativitäten, selbst bis zu der Unendlichkeit. Das ist ein EINHEITLICHES PRINZIP. – Dann ergibt es sich, dass dieses „Nichts“ und die "Lehre" doch befühlt sind!, und wir können daraus alles nehmen, was wir wollen! – Ja, das ist tatsächlich so. In dem „Nichts“ gibt es beliebige Felder der Variantenräumlichkeiten, angefangen mit dem Heiligen Geist der Dreifaltigkeit bis zu dem verfaultem "Geruch" der Verwesung. Das begriffen, bleibt uns nur zu entscheiden, was wir wollen aber tatsächlich brauchen, mit wem wir befreundet seien wollen und worauf, auf welchem "Granit" wir bauen wollen. Ich denke Recht zu behalten, wenn ich mir erlaube, den allgemeinen Wunsch gesund und glücklich zu sein zu äußern. Wenn es wirklich stimmt, dann bleibt es nur sich bei den Kriterien fest zu legen, um untereinander eine Sprache zu sprechen. Näher darüber schreibe ich in dem Projekt "Duhoslav und Duhoslava" (ins deutsch ist es leider noch nicht übersetzt).

     Behauptung: Wir sind nur "Mitläufer" oder wie die Bauern im Schachspiel, und in der Großpolitik hängt von uns nichts ab.
     Antwort: Ja, wir sind wie die Bauer, aber keiner kann uns verbieten die Modele zu schaffen, nach denen wir leben wollen. Welche Vorwürfe können wir sonst Gott machen, wenn wir, bildlich gesagt, beim "Kellner" noch kein "Gericht" bestellt haben und uns nicht festgelegt haben in dem, was wir überhaupt wollen, und stattdessen laufen wir wie ein aufgescheuchtes Huhn durch das Gehege und gackern "Hilfe!, Hilfe!...".

     Behauptung: Die Wissenschaft bringt den Progress voran. Sogar der Pabst hat vor kurzem verkündet, dass die Theorie der Weltentstehung durch eine große Explosion dem Konzept des Vatikans nicht mehr widerspricht. Und Ihr Model des „Quantum des gesunden Planeten“ ist nicht wissenschaftlich und findet sowohl in den regierenden als auch in wissenschaftlichen Kreisen keine Anwendung.
     Antwort: Solche Behauptungen will ich nicht mal anfechten. Der Pabst hat eine weise Entscheidung getroffen, da der Begriff „Explosion“ im Grunde genommen nur eine Assoziation ist. Denn eine blitzartige Verbreitung der Information ist auch nichts anderes als eine gewisse "Explosion. Jetzt über die gewisse "Anerkennung": Ob die Führungselite sowie auch die Wissenschaftskreise in einer gesunden Atmosphäre leben wollen – ist ihnen überlassen. Aber nach dem Umsturz des Bewusstseins bei den "Bauern", die in sich ihr Selbstbewusstsein und die Gotteswürde wiederhergestellt haben, wird sich das Spektrum der Wahl bei den Regierenden sichtlich in die Seite der Anwendung der QGP-Matrix Prinzipien verschieben. 

     Frage: Wie ist der Begriff „abgestumpfter Kegel“ des Bewusstseins zu verstehen, von dem in der Einleitung des Konzepts die Rede ist?
     Antwort: Wenn der Mensch das intuitiv selbst nicht verstehen kann, dann könnte ich es mit folgendem Beispiel erklären. Als abgestumpfter Kegel des Bewusstseins könnte man jegliche Art der egoistischen und kurzsichtigen Taten des Menschen annehmen. 

     Frage: Was könnte man als "vollwertiger Kegel" des Bewusstseins annehmen, wo die Spitze nicht abgestumpft ist? Kann dieses Konzept, in dessen Kern die QGP-Matrix liegt, als Bewusstseinsebene mit „abgestumpfter Kegel“ angenommen werden?
     Antwort: Sie können selbst entscheiden, ob hier die Spitze abgestumpft ist. Im Idealfall beinhaltet der "vollwertige Kegel" des Bewusstseins eine vollständige Zusammenschmelzung mit Gotteswahrheit in seiner Dreifaltigkeit, die als absolute Spitze anzunehmen ist. Wenden wir hier aber die Relativitätstheorie an, so kann auch QGP-Matrix als gewisse absolute Spitze angenommen werden. Denn wenn wir unser Bewusstsein nicht mal bis zu der Ebene der QGP-Matrix anheben, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen die Spitze der Dreifaltigkeit nicht wahrnehmen zu können. Näher über das, was wir als Gotteswahrheit annehmen können, ist hier erläutert --->

     Kritik des Lesers: "Im Text wurden verschiedene Schreibstile und unterschiedliche Terminologie verwendet. Das Spektrum umfasst Themen von den Grundlagen der Quantenmechanik bis zur Theosophie. Den einfachen Leuten wird es schwierig, solche Texte zu lesen, denn zusammengemischt sind die Grundlagen der Soziologie, Psychologie und Theologie, mit der wissenschaftlicher Physik und Märchen – hier muss das Gehirn platzen, um dich zu verstehen".
     Antwort: Wenn diese "Mischung" das Gehirn zum Explodieren bringt, dann ist es super! Denn das Weltall ist doch auch durch eine "Große Explosion" entstanden. Diesem Prinzip nach werde auch ich weiter aus diesem Zustand die neue Welt schöpfen:))). Aber Spaß bei Seite! Ich bitte Sie zu berücksichtigen, dass ich kein Schriftsteller bin und meine Texte aus der Seele, aus dem Zustand der „Bedingungslosigkeit“ schreibe. Hier gibt es erstmall keine Regeln. Später, in der Freizeit, schleife ich die Texte und das Erklärungsmaterial. Dabei achte ich darauf, es nicht zu sehr zu „zerkauen“, denn jeder will doch eigenen Fazit ziehen. Sobald der Hauptstoff geschrieben wird, habe ich vor, alles zu strukturieren und eine Übersichtskarte zu erstellen. Das sich überschlagene und nicht aktuelle Material wird entfernt. Märchen, Trickfilme und Humor verwende sowohl zum Spannungsabbau, der beim Versuch mich zu verstehen entstehen könnte, als auch das bildlich zu erklären. Die Quantenmechanik, Theosophie, Soziologie u.w. "Weltsprachen" verwende ich dazu, um möglichst kurz gefasst und unversehrt meine Gedanken, möglichst ohne "Schablonen" der Religionen, zu denen auch das wissenschaftliche Atheismus zählt, zu überbringen. 

* * *

Und was ist mit denen, die in ihrer Welt gelebt haben und weiterhin in ihrer „Kleinwelt“ in Frieden leben, ohne zu versuchen das Obengenannte zu begreifen?

     Viele können solch eine Frage stellen. Aber in der Tat haben die Leute doch Jahrhunderte gelebt und leben auch weiterhin, ohne eine solche Matrix begreifen zu können oder zu wollen. Dann bedeutet es eigentlich, dass man sich die „Gehirnwindungen“ nicht anstrengen muss, und einfach weiterhin mit 5-10% dessen, was bei DNA als aktiv angenommen wird, leben sich dabei glücklich fühlen kann. Für solch eine Zielsetzung reicht es tatsächlich aus, denn das „schlafende“ Bewusstsein, mit einem fast bis zum Ansatz „abgestumpften Kegel“ bedeutet nicht, dass das unsichtbare Teil des „Kegels“ völlig unaktiv ist. Alle überstehenden Ebenen der Hierarchie sind aktiv, zeigen sich aber nicht im bilateralen Kontakt.

            Um aber wenig gebildete Menschen in den Prozess der Mitschöpfung mit höchsten Ebenen der Hierarchie einzubeziehen, wurden denen nur zwei „Gebote“: Buße und Dankbarkeit gegeben. Eine regelmäßige Anwendung in seinen Handlungen von nur zwei diesen Regeln, genügt für einen vollständigen Umfang aller aktiven und passiven Strukturen im Tätigkeitsfeld des Menschen. Aber die Umfassung aller Strukturen bedeutet nicht unbedingt deren bewusste Einbeziehung in einen aktiven Arbeitsprozess. Zum Beispiel, das Wissen setzt nicht unbedingt voraus die Fertigkeit der Anwendungen aller Aspekten des Wissens zu verstehen. Es gibt sowohl oberflächliches als auch tiefes Wissen, aber jedes Wissen ist ohne Anwendung tot, sowie auch der Begriff „Zukunft“, ohne Bestimmung derer Entfaltung wird sie nie eintreten und bleibt für immer nur „Zukunft“. Deswegen ist die Buße mit derer Bestätigung in der Praxis so wichtig, und nicht das Festklammern an dem Schuld- und Sündengefühl. Zum Beispiel: hat der Mensch seinen Fehler verstanden, hat es bei Gott, dem oder den Menschen gebeichtet, geht er weiter das verstandene in der Praxis umzusetzen. Denn die Wurzel der Beichte liegt doch darin, dass der Mensch sich bessern will und in seinen weiteren Taten nicht wieder so agieren möchte, wie er das vorher machte. Schauen Sie aber dabei hin, dass genau die noch nicht ganz verstandene Sicht der „sündenlosen“ Zukunft und das Diktat des Gewissens, bestimmen die Gesamtheit der Handlungen des Menschen, die ihn zur Beichte und Anwendung des erneuerten Wissens in der Taten führt.

            Leider denken viele nicht so tief in das Wesen ihrer Handlungen hinein, du agieren wie im oben genanntem Beispiel „Alice im Wunderland“, nur nach dem Ausgang aus dem „Wald“ suchend, ohne zu wissen, wo Sie ankommt. Das „schlafende Bewusstsein“ geht davon aus, dass die Vergangenheit die Gegenwart bestimmt. Aber wie Sie sehen können, ist das ein großer Irrtum!

     Zusammenfassung: Der Mensch, der sein Bewusstsein nicht wecken will, kann einfach weiter in seinen gewohnten Rahmen der Weltwahrnehmung leben. Es ist genügend nur vergeben und danken zu können für alles, was mit ihm im Leben passiert. Begründung: Gottesliebe ist doch Bedingungslos und nimmt jede unsere Wahl an. Der Allmächtige wird dann einfach weiter warten, bis:

  • In dessen Stamm derjenigen geboren wird, dem es zu wenig sein wird sich mit dem Leben nach den „tierischen- und pflanzlichen Programmen“ zufrieden zu geben,
  • jemand sich dem Potential bewusst wird, das in ihm die Frucht der Ewigkeit zugrunde gelegt ist und der sich anstrebt, die Seele zu entwickeln.
  • die Menschen endlich begreifen, dass man Gott durch die Heilige Schrift wie Bibel, Koran, Tora u.s.w. nicht ersetzen darf, weil der MENSCH zuerst war, sonnst wird dieser Schatz zum «Goldenen Kalb», das zur Abgötterei führt. Deswegen muss man immer von dem GEIST des Allmächtigen, wo wir alle Eins sind, nach dem Sinn der Heiligen Schrift agieren und „klügern“. Agierend jedoch von dem GEIST, lernen wir die Verantwortung auf sich zu nehmen, anstatt sich immer mit der Deutung der Heiligen Schrift zu rechtfertigen.

 

Zusatz: ich schlage allen vor, agieren zu lernen:

  • In sich selbst den Punkt "0" erkennen, d.h. in sich eine Situation zulassen, wo es nichts außer Ihnen und der Situation existiert, die Sie lösen müssen. Als nächsten Schritt schaffen Sie aus dem „Nichts“ eine ideale Variante der Problemlösung, ohne sie von "es ist unmöglich" abhängig zu machen. Somit geben Sie dem "Wunder" eine Chance, wobei das "Wunder" in der Wirklichkeit nur die von uns nicht verstandene Regelmäßigkeit ist. Zum Beispiel: Eine Variante der idealen Lösung, um einen Menschen oder Gegenstand vom Punkt "A" zum Punkt "B" zu bringen, ist eine blitzartige Versetzung. So eine Lösung gefunden zu haben, passen Sie die an die Fakten und realen „Wetterbedingungen“ der Außenwelt an. Als Beispiel dazu kann Ihnen, die von mir geschaffene, QGP-Matrix dienen. Aber ich bitte Sie mir aufs Wort nicht zu glauben, und für sich selbst eine ähnliche oder gleiche Matrix zu erschaffen, und die in Ihrem Leben anzuwenden, denn es soll IHRE Erfahrung, IHRE Schlussfolgerung sein!
  • zum Grunde die "Wahrheiten" nehmen, die in den nackten, beliebigen Fakten liegen, und nicht in der Masse deren unendlichen Interpretationen. Begründung: Es ist sinnlos das Leben für die Suche nach Gotteswahrheit zu vergeuden, wenn man nicht gelernt hat wenigstens die Interpretationen von den Fakten unterscheiden zu können und sie adäquat zu Grunde zu legen.
  • als Grundstein Ihre bewusste Sicht des Lebens zu nehmen, in dem Sie leben wollen, denn da eben das "Dach", d.h. nicht die "Vergangenheit", sondern die "Zukunft", b.z.w. Ihre Sicht des Zukunftsbildes, bestimmt die Gesamtheit der Handlungen und angewandter Materialien zum Aufbauen dessen, was sich unter dem "Dach" befinden soll.
  • nicht nur ein Fragment, sondern das gesamte Bild anzuschauen und im Blick zu halten. Eine Vergleichsbeispiel: Es ist sinnlos sich nur um die gesunde Leber zu kümmern, wenn das Herz todkrank ist.
  • Denkend daran, dass am Ende des Spiels sowohl der "König" als auch der "Bauer" in dieselbe Schachtel gelangen. In dieser Schachtel gibt es weder Nationalitäten noch Religionen... . Wenden wir diesen Gedanken in der Praxis an, so ist es wichtig zu lernen, den "König" wie in der Familie so auch auf allen Gesellschaftsebenen zu sehen. Dann ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, wo wir aufhören müssen, "flach" zu denken, „aufzuwachen“ und anfangen unter einem "Dach" der gesunden und ehrlichen Beziehungen zusammen zu arbeiten?
  • Für besonders Vorgeschrittene: Am Anfang war das "Dach", und dann erst die "sechs Tage der Schöpfung"… . D.h. dass Gott bei der Schöpfung der Erde, nicht nur die "Erde" gesehen hat, sondern auch den Menschen, für den Er das alles tat. Noch mehr zum Nachdenken: aus der Sicht der Einheit aller Zeiten, laufen die sechs Tage der biblischen Gottesschöpfung, immer noch! Es verändern sich nur die "Hintergrundbilder" und der Entwicklungsgrad der Menschheit. Unverändert bleiben nur die Prinzipien der Schöpfung, die "Autor" für uns geschaffen hat.
  • In sich und im eigenen Tätigkeitsfeld die Leichtigkeit zu kultivieren um zur „Sahne“ zu werden. Aber hier ist es wichtig, die „Fäkalien“ von der „Sahne“ unterscheiden zu können, da beide streben an der Oberfläche zu schwimmen. Der Unterschied liegt im Folgenden: die Sahne kann problemlos bis in die Tiefe sinken, und hat keinen Geruch, die Fäkalien dagegen „sinken nicht“ und stinken. Viele Leute halten sich für „Sahne“ und merken dabei nicht welche „Fäkalien“ sie sind. Es passiert am häufigstem wegen der Angst bis an den Grund zu sinken, und wenn die unvergänglichen Schätze durch Surrogat vertauscht sind. Um sich vom ersten zu heilen ist kein Heldenmut gefragt. Hier ist nur die Motivation des Agierens wichtig: „von Gott“, „Gott mit mir!“ oder „um Gottes Willen!“.
  • Mindestens eine einfache Regel des Siegels zu nutzen: "Das nicht zu widerspiegeln, was es nicht "gesehen" hat". Näher darüber --->

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Weitere Übersetzung folgt

 

 * * *

Das Vorwort zum Vorgänger des Konzeptes "Am Anfang war das "Dach"...!":

     Konzepte der Gesellschaftsordnung und Geselschaften jeglicher Art, die die Menschen auf eine Religion, einen Führer, eine Idee oder ein System schließen:

   - begrenzen die Möglichkeiten des Menschen und das Bekunden des Schöpfers durch und in uns.

 Nur indem man die Leute:

   - durch die Uhrquelle, die im Schöpfer ist, herausführt

   - Sie im Geist vereinigt und einigt,

ist es möglich jedes Problem zu lösen.

     Alles andere ist mit der Nichtigkeit in einem Sumpf zu vergleichen, in dem sich jeder mit einem für sich etwas besseren Platz zufrieden gibt, und dabei nicht erkennt, dass er trotzdem im Sumpf bleibt.

     In diesem Konzept und auf den Seiten der Homepage der 1alle1.info sind Vektoren bezeichnet, die zum Ziel führen, und kurze Erläuterungen dazu gemacht. Wer welche Schritte machen soll, um sein Ziel zu erreichen, ist mir nicht bekannt, muss ich auch nicht wissen. Dafür gibt es Fachleute. Wenn wir etwas bauen wollen, setzen wir zuerst das Ziel, dann engagieren wir Fachleute, damit sie uns erklären, wie wir das Ziel effektiver erreichen können.

     Mein Hauptziel ist: so lieben zu lernen, wie Gott das tut. (Eine Bestätigung der Richtigkeit der Wahl meines Zieles habe ich in der Botschaft von Mutter Teresa gefunden).

     Der Weg zu diesem Ziel: ein Beispiel beim Lehrer (bei Gott) nehmen und lernen so zu agieren, wie Gott das tut (d.h. aus dem Zustand der Bedingungslosigkeit). Alles andere ist die Raffiniertheit des Verstandes bei der Interpretation beliebiger Information. Ich will nicht zur Grundlage die Mutmaßung nehmen, wie Gott uns liebt, deswegen nehme ich dazu das Wissen. Ich weiß genau, dass er jeden von uns Bedingungslos liebt, da Gottesliebe nicht, nicht lieben kann.    

     Der Verstand sagt: Etwas fachkundig aufzubauen, ist nur auf dem Wissen möglich. Das Wissen ist doch die Höchststufe des Glaubens, meint der Verstand. Aber das BEGREIFEN ist doch noch wichtiger als das Wissen, denn man kann viel wissen, aber wenig davon verstehen. Außerdem die Seele  erinnert daran, dass es noch Vertrauen und Bewusstsein gibt. Das Bewusstsein ist die Form des Daseins des Geistes. Das Vertrauen – das ist die Gewissheit in dem, was noch nicht gibt. Diese Formen des Glaubens sind in der Hierarchie noch höher, als das Wissen, da „der Buchstabe tötet und der Geist belebt“. Aus dem Verstand aus bauten die Menschen schon den Kommunismus, Sozialismus und Kapitalismus, wo auf den „Thron“ entweder eine Idee oder eine relative Einheit (Ein Wert) gesetzt wurde. Jetzt ist die Zeit gekommen unsere Prioritäten der Abhängigkeit zu wechseln. Dazu braucht man weder Revolutionen noch Zerstörungen. Man muss nur eine Entscheidung treffen und aus der Seele agieren und Schöpfen zu beginnen (aus der Seele agierend entwickeln wir sie, und das ist die Frucht der Ewigkeit).        

     Wie schon oben gesagt wurde, kann man auch das Wissen zugrunde legen. Zum Beispiel, ich weiß es genau, dass die duale Welt ohne „Pendel“ undenkbar ist. Man trifft das überall. Als Beispiel nehme ich ein „Pendel“ zwischen dem Lehrer und Schüler. Das ist eine Abhängigkeit von einander. Deswegen ist es besser jeden Lehrer nur als Meister oder Fachmann zu sehen, und  nur Jesus Christus als wahren Lehrer zu nehmen, um nur von Ihm in der Abhängigkeit zu sein. (Hier spreche ich nicht von der Religion und nicht von irgendwelchen Vorstellungen, sondern von dem Menschen, der sündenfrei diese Welt verlassen hat). Seine Lehre zu verstehen ist es nur möglich, wenn man selbst agiert und die Realität der dualen Welt dankend annimmt. Den lockersten Kontakt zwischen dem Lehrer und Schüler ist am besten zu erzielen, indem man aus dem Zustand der Bedingungslosigkeit agiert.

     Ich Weiß, dass das Wissen sowohl eine starke schöpferische Kraft hat, als auch den Menschen in seiner Entwicklung einschränken kann, deswegen bete ich zu Gott: „Gott, ich glaube an dich, hilf mir meine Zweifel in das Wissen zu transformieren und mich mit dieser Erlangung nicht einzuschränken“ (bei diesem Gebet geht es nicht nur um Glauben an Gott, sondern um ein Prinzip das hilft ein Mangel am Wissen zu vervollständigen und eigenes Bewusstseinsfeld zu vergrößern).  Ein guter Begleiter zu diesem Gebet ist die folgende Formel: A=A+1.

Zu der Realität zurückkehrend, stelle ich mit etwas „bodenständigere“ Ziele    

Zielsetzung

Das Ziel und die Aufgabe der Homepage liegt darin, die Menschheit zu überzeugen, nicht mehr zu kämpfen, nicht mehr zu konkurrieren, sondern zusammenzuarbeiten, und dabei lernen Produkte „mit Herz & Seele“ herzustellen (das hilft „die Frucht“ der Ewigkeit in sich zu entwickeln). Das ist eine Investition in ein unvergängliches Kapital.

Das Ziel und die Aufgabe der Homepage liegt in dem Wechsel der Aufmerksamkeit von dem Dienen den toten Formen, Ideen und materiellen Werten, zum Dienen jedem lebendigen MENSCHEN. Dem Menschen – als Bild Gottes, und der Seele des Menschen – als die „Frucht“ Gottes (den Träger der Gottesmonade). Der Grundfehler von Vielen liegt darin, dass sie aus der Erfahrung der Vergangenheit agieren, weil sie ihr eigenes „Ich“ als „Ergebnis“ der Vergangenheit sehen. Die Vergangenheit ist aber „statisch“ und „tot“. Man darf nicht dem Tod erlauben über das Leben zu bestimmen! Die Gegenwart muss das ERGEBNIS der Zukunft bestimmen, das wir in jedem Augenblick unseres Agierens, im Moment „hier und jetzt“ eintragen.  

Das Ziel und die Aufgabe der Homepage ist dem Menschen zu helfen, auf eine überreligiöse Ebene des Bewusstseins zu kommen, und Christentum nicht als Religion, sondern als den Weg dem „Menschen“ nach, der durch seine Auferstehung als Ester die zerrissene Kette zwischen Physischen und geistlichen Welten geschlossen hat, zu verstehen. Den Menschen zu helfen sich in dem neuen Planetenzyklus zu adaptieren (das Wahre ist nicht in den Konfessionen, sondern im Verein der Seele, des Herzen und Verstandes der Menschen).  

Das Ziel und die Aufgabe der Homepage ist: den Menschen den Impuls zu geben, in sich die Fähigkeit zu entfalten ihr „inneres Gyroskop“ zu nutzen.

Das Ziel und die Aufgabe der Homepage ist: alle „Perlen des menschlichen Denkens“ zu sammeln und zu systematisieren, die dem Menschen helfen, aus dem Zustand der Bedingungslosigkeit, „Ihre Welt“ aufzubauen. 

     Anmerkung: meinerseits wäre es nicht Ehrlich über das zu sprechen, was ich selbst nicht erlebt habe. Aber das nicht zu nennen, was mich bewegt, kann ich auch nicht, da diese Schritte ein Bestandteil des Konzepts sind. Ich bin kein „Zauberer“, ich lerne erst. Lerne mit Ihnen zusammen. Ich stelle einfach meine Sicht des Endergebnisses, das ich erreichen will, und gehe weiter. Der Weg entsteht durch die Schritte des Gehenden. Auf dem Weg wird das Endergebnis „geschliffen“ und bekommt Schritt für Schritt eine optimale Form.

     Mein Werk widme ich meinen Kindern: Anita, Christine und Hermann, und allen, die angestrebt sind, bewusst zu leben, die angestrebt sind, in Einigkeit zu allem und im Frieden mit allen zu leben.

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